DeutschEnglish

Aktuelles

Wir stellen aus auf der

Hannover Messe vom 24.-28. April 2017

 

 

 

 

 

Offene Stellen

Auszubildende(r) zum Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik. Realschulabschluss bevorzugt.

 

Für Ihre Bewerbung oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Peter Sperber. peter.sperber(a)dietz-elastomerteile.de, Tel: 07139/4712-25

 

Einsatz von Xe2 *-Excimerlampen: Aktivierung, Reinigung und Primermodifikation mittels Vakuum-ultravioletter Strahlung. © Fraunhofer IFAM

 

Forschung und Entwicklung

Wir beteiligen uns fortlaufend an Forschungsprojekten - so bleibt unsere Fertigung modern und zukunftsgerecht.

 

Abgeschlossene Projekte:

2008 endete das PRO INNO II Projekt "Entwicklung eines plasmagestützten Vorbehandlungsver-fahrens  zur maskenfreien, selektiven Mikrostrukturierung von vulkanisierten PTFE-Hochleistungs-membranen". Das Projekt war für unser Unternehmen nicht nur aus technischer Hinsicht ein Erfolg. Mit dem Plasmaätzen wird unsere Produktion umweltfreundlicher, unabhängiger und effizienter.

 

Laufende Projekte:

Seit Ende des Jahres 2011 forschen wir mit Projektfördermitteln des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg zum Thema "Titan-PVD-Beschichtung auf Elastomer-Membran".

 

Zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) sind wir am ZIM-Projekt "Aerosolbasierte, VUV-strahlungsvernetzte Primerschichten für Gummi-Metall- und Gummi-Kunststoff-Verbindungen" beteiligt und werden gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Ziel des Vorhabens ist es, ein neuartiges Verfahren für die zuverlässige und ressourcenschonende Abscheidung und Herstellung von Primerdünnschichten für flexible und dauerstabile Gummibeschichtungen zu entwickeln.

 

Auch am BMBF-Verbundprojekt PORTARSOR zur Entwicklung und Erforschung neuartiger Roboterarme nehmen wir teil. Informationen zum Projekt finden sie auf der Webseite des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).